Das Wappen der Stadt Hürth ist geteilt und
oben gespalten. Im oberen linken Feld steht ein silberner, Rot
bewehrter Adler auf schwarzem Grund, daneben ein schwarzes Kreuz
auf silbernem Grund. Im dritten Feld befindet sich ein halbes,
silbernes Zahnrad auf rotem
Grund. Der Adler steht für die Ritter Hurth von Schöneck,
das Kreuz für die kurkölnischen Landesherren. Das Zahnrad
symbolisiert die Schwerindustrie. Das Recht, ein Wappen zu führen,
wurde der damaligen Gemeinde und heutigen Stadt Hürth durch
das Preußische Ministerium des Inneren am 26. Oktober 1934
verliehen. Die Hürther Stadtfarben sind Rot und Weiß.
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Seit vielen Jahren wohne
ich nun in Hürth. Ich liebe diese Stadt. Sogar in meiner
Jugend , wo ich in Köln Klettenberg wohnte,zog es mich immer
wieder nach Hürth. Hürth ist ein echtes Lebensgefühl!
Michael Hünseler |
Die Hürther
Stadtgeschichte
898 erste urkundliche Erwähnung(Gleuel, Sielsdorf)
1802 Bildung der Bürgermeistereien Hürth und Efferen
durch die französische Verwaltung
um 1820 Beginn des gewerbsmäßigen, konzessionierten
Braunkohleabbaues
nach 1900 erste Industrieansiedlungen in Hürth-Knapsack,
Bau des Braunkohlenkraftwerkes Goldenberg-Werk (1913)
1930 zur Großgemeinde Hürth schlossen sich die sechs
Landgemeinden Berrenrath, Fischenich, Gleuel (mit Sielsdorf und
Burbach), Hermülheim, Alt-Hürth (mit Alstädten
und Knapsack) und Kendenich (mit Kalscheuren) zusammen.
1933 kommt Efferen (mit Stotzheim) hinzu und komplettiert die
neue Großgemeinde Hürth, die bis zur Verleihung der
Stadtrechte (1978) die größte Landgemeinde in Deutschland
bleibt.
1952/58 der Stadtteil Hürth-Berrenrath muss der Braunkohle
weichen und wird mit 1.714 Menschen geschlossen umgesiedelt.
1964/84 Bau des neuen Stadtzentrums Hürth-Mitte
1969/79 Umsiedlung des Industrieortes Hürth-Knapsack aus
Gründen des Umweltschutzes
1978 .Verleihung der Stadtrechte
1979 .Beginn der Besiedelung des Gewerbegebietes Nord/Ost mit
über 85 Betrieben und mehr als 6.000 neuen Arbeitsplätzen
1988 die letzte Tonne Braunkohle wird im Tagebau Vereinigte Ville
gefördert.
1991 auf dem Fernsehproduktionsgelände in Hürth-Kalscheuren
geht das erste TV-Studio (Maxima-Halle) in Betrieb. Heute ist
Hürth einer der größten privaten TV-Produktionsstandorte
in Europa.
2003 mit einem großen Fest im Hürther Stadion feiert
die Stadt ihr 25-jähriges Bestehen |
Allgemeine Informationen
Rhein-Erft-Kreis, Regierungsbezirk Köln, Land
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Postleitzahl Hürth 50354
Telefonvorwahl Hürth 02233
Kfz-Kennzeichen BM (Bergheim/ Rhein-Erft-Kreis)
Entfernungen:
Zentrum Hürth - Köln 9 km
Containerbhf. Köln-Eifeltor 4 km
Hafen Köln-Niehl 1 15 km
Flughafen Köln-Bonn 18 km
Kreisstadt Bergheim 25 km
Rathaus Hürth .Einwohner mit Haupt- und Nebenwohnsitz(Stand
28.02.2006)
Friedrich-Ebert-Str. 40, 50354 Hürth-HermülheimTelefonzentrale:
02233/53-0
Stadt Hürth insgesamt 57.564
Telefax: 02233/53-147 Hürth-Alstädten/Burbach 3.491
Internet: www.huerth.de Hürth-Alt-Hürth 6.816
e-mail: rathaus@huerth.de Hürth-Berrenrath 3.159
Hürth-Efferen 11.998
Geografische Lage (Stadtmitte) Hürth-Fischenich 5.115
Nördliche Breite 50 Grad 52 Min. 39 Sek. Hürth-Gleuel
6.646
Östliche Länge 6 Grad 52 Min. 34 Sek. Hürth-Hermülheim
14.390
Stadtgebiet 5.117,3 ha. Hürth-Kalscheuren 577
Einwohnerdichte 1.009,3/km2 Hürth-Kendenich 3.077
Länge der Stadtgrenze 34 km Hürth-Knapsack 110
Nord-Süd-Ausdehnung 8,7 km Hürth-Sielsdorf 454
Ost-West-Ausdehnung 10,3 km Hürth-Stotzheim 1.731
Höhenlage 54,4 -154,6 über NN
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